IGNATIUS - der Gottsucher

Animierter Dokumentarfilm - Länge 60 Minuten

Synopse

Haben Sie sich jemals gefragt, was die Jesuiten im Innersten bewegt? Dieser innovative animierte Dokumentarfilm über den Gründer der Jesuiten enthüllt seine innere Suche nach Gott und lädt uns ein, selbst spirituell Suchende zu werden.

 

Der Hl. Ignatius, ein radikaler Gottsucher, entdeckt in seiner mystischen Erfahrung am Fluss Cardoner in Spanien, dass Gott nicht nur in der Heiligen Schrift oder in der Tradition zu ihm spricht, sondern wirklich in allem gegenwärtig ist. Seine geistlichen Erfahrungen systematisiert Ignatius in seinen „Geistlichen Übungen“ zu einem Weg für alle Gottsuchenden. Die ignatianischen Exerzitien sind bis heute nicht nur das spirituelle Fundament der Jesuiten weltweit, sondern haben die Gottesbeziehung tausender Menschen geprägt.

 

Kann man Gott wirklich in allem finden? Wie finde ich den Willen Gottes für mich? Der Film „Ignatius – der Gottsucher“ greift die wesentlichen Einsichten und Prozesse der ignatianischen Exerzitien auf und übersetzt sie in eine anschauliche Bildsprache. Gott ist nicht durch den Rückzug aus der Welt zu finden, sondern in ihrer Entdeckung, Wertschätzung, ja in ihrer liebevollen Umarmung. Das war durch die Jahrhunderte die Botschaft der Jesuiten, eine Botschaft, die bis heute die katholische Kirche verändern kann, auf dass sie mystischer, offener, umarmender und vor allem liebevoller wird.

Trailer

Credits

Zum Herunterladen:

 

Film

Making-of

Einige Gedanken für eine Einführung

 

Es gibt einen theoretischen Hintergrund in der Psychologie, der in diesem Film zum Tragen kommt. Es ist die These, dass unser Unterbewusstsein nicht gut darin ist, propositionale Sprache zu verstehen. Es versteht aber sehr wohl Symbole und Bilder. Es wird implizit behauptet, dass Ignatius in seinen Übungen diese psychologische Tatsache entdeckte, lange bevor Carl G. Jung das kollektive archetypische Unbewusste entdeckte oder modernere Ansätze die ganzheitliche, nicht-sprachliche unterbewusste Informationsverarbeitung in der rechten Hemisphäre entdeckten. Die Bilder im Film sollen also das Unbewusste ansprechen. Sie basieren auf Bildern von großen Malern (wie Tizian und El Greco), die Ignatius gekannt haben könnte. Der Zuschauer sollte nicht versuchen, die Bedeutung dieser Bilder intellektuell zu erfassen, sondern sie in sein Unterbewusstsein sinken lassen, das für religiöses Wissen so wichtig ist. Der rationale Verstand wird durch die Experteninterviews, die ebenfalls Teil des Films sind, gestärkt.

 

 

Rechte/Copyright

 

Jede Form der nicht-kommerziellen Nutzung des Filmes, Trailers, Fotos etc. und aller Materialien auf www.ignatianische-exerzitien.org und www.ignatius-gottsucher.org  ist erlaubt. Das schließt das herunterladen ein. Wenn Sie Fragen haben, gerne kontaktieren Sie P. Christof Wolf SJ, chwolf"at"jesuits.net. Wenn möglich, bitte geben Sie Rechte/Bildnachweis: Loyola Productions Munich an.

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Einige Gedanken für eine Einführung

 

Es gibt einen theoretischen Hintergrund in der Psychologie, der in diesem Film zum Tragen kommt. Es ist die These, dass unser Unterbewusstsein nicht gut darin ist, propositionale Sprache zu verstehen. Es versteht aber sehr wohl Symbole und Bilder. Es wird implizit behauptet, dass Ignatius in seinen Übungen diese psychologische Tatsache entdeckte, lange bevor Carl G. Jung das kollektive archetypische Unbewusste entdeckte oder modernere Ansätze die ganzheitliche, nicht-sprachliche unterbewusste Informationsverarbeitung in der rechten Hemisphäre entdeckten. Die Bilder im Film sollen also das Unbewusste ansprechen. Sie basieren auf Bildern von großen Malern (wie Tizian und El Greco), die Ignatius gekannt haben könnte. Der Zuschauer sollte nicht versuchen, die Bedeutung dieser Bilder intellektuell zu erfassen, sondern sie in sein Unterbewusstsein sinken lassen, das für religiöses Wissen so wichtig ist. Der rationale Verstand wird durch die Experteninterviews, die ebenfalls Teil des Films sind, gestärkt.

 

 

Rechte/Copyright

 

Jede Form der nicht-kommerziellen Nutzung des Filmes, Trailers, Fotos etc. und aller Materialien auf www.ignatianische-exerzitien.org und www.ignatius-gottsucher.org  ist erlaubt. Das schließt das herunterladen ein. Wenn Sie Fragen haben, gerne kontaktieren Sie P. Christof Wolf SJ, chwolf@jesuits.net. Wenn möglich, bitte geben Sie Rechte/Bildnachweis: Loyola Productions Munich an.

IGNATIUS - der Gottsucher

Animierter Dokumentarfilm - Länge 60 Minuten

 

Haben Sie sich jemals gefragt, was die Jesuiten im Innersten bewegt? Dieser innovative animierte Dokumentarfilm über den Gründer der Jesuiten enthüllt seine innere Suche nach Gott und lädt uns ein, selbst spirituell Suchende zu werden.

 

Der Hl. Ignatius, ein radikaler Gottsucher, entdeckt in seiner mystischen Erfahrung am Fluss Cardoner in Spanien, dass Gott nicht nur in der Heiligen Schrift oder in der Tradition zu ihm spricht, sondern wirklich in allem gegenwärtig ist. Seine geistlichen Erfahrungen systematisiert Ignatius in seinen „Geistlichen Übungen“ zu einem Weg für alle Gottsuchenden. Die ignatianischen Exerzitien sind bis heute nicht nur das spirituelle Fundament der Jesuiten weltweit, sondern haben die Gottesbeziehung tausender Menschen geprägt.

 

Kann man Gott wirklich in allem finden? Wie finde ich den Willen Gottes für mich? Der Film „Ignatius – der Gottsucher“ greift die wesentlichen Einsichten und Prozesse der ignatianischen Exerzitien auf und übersetzt sie in eine anschauliche Bildsprache. Gott ist nicht durch den Rückzug aus der Welt zu finden, sondern in ihrer Entdeckung, Wertschätzung, ja in ihrer liebevollen Umarmung. Das war durch die Jahrhunderte die Botschaft der Jesuiten, eine Botschaft, die bis heute die katholische Kirche verändern kann, auf dass sie mystischer, offener, umarmender und vor allem liebevoller wird.

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Einige Gedanken für eine Einführung

 

Es gibt einen theoretischen Hintergrund in der Psychologie, der in diesem Film zum Tragen kommt. Es ist die These, dass unser Unterbewusstsein nicht gut darin ist, propositionale Sprache zu verstehen. Es versteht aber sehr wohl Symbole und Bilder. Es wird implizit behauptet, dass Ignatius in seinen Übungen diese psychologische Tatsache entdeckte, lange bevor Carl G. Jung das kollektive archetypische Unbewusste entdeckte oder modernere Ansätze die ganzheitliche, nicht-sprachliche unterbewusste Informationsverarbeitung in der rechten Hemisphäre entdeckten. Die Bilder im Film sollen also das Unbewusste ansprechen. Sie basieren auf Bildern von großen Malern (wie Tizian und El Greco), die Ignatius gekannt haben könnte. Der Zuschauer sollte nicht versuchen, die Bedeutung dieser Bilder intellektuell zu erfassen, sondern sie in sein Unterbewusstsein sinken lassen, das für religiöses Wissen so wichtig ist. Der rationale Verstand wird durch die Experteninterviews, die ebenfalls Teil des Films sind, gestärkt.

 

 

 

Rechte/Copyright

 

Jede Form der nicht-kommerziellen Nutzung des Filmes, Trailers, Fotos etc. und aller Materialien auf www.ignatianische-exerzitien.org und www.ignatius-gottsucher.org  ist erlaubt. Das schließt das herunterladen ein. Wenn Sie Fragen haben, gerne kontaktieren Sie P. Christof Wolf SJ, chwolf@jesuits.net. Wenn möglich, bitte geben Sie Rechte/Bildnachweis: Loyola Productions Munich an.